Woche 19 Recap

Published on 3 August 2026 by Stefan Dillinger
3189 Wörter | 13 min Lesezeit
Inhalt

Liebe Baseballgemeinde, willkommen zum Rückblick auf Woche 19 in der Major League Baseball. Diese Woche war die letzte volle Woche vor der Trade Deadline die heute um Mitternacht MESZ ist/endet. Und der wichtigste Trade der Deadline wurde auch schon vollzogen. Wenig überraschend wechselt Tarik Skubal von den Tigers zu den Dodgers. Einen Überblick über alle Trades gibt es dann morgen.

Standings

American League East

Die Tampa Bay Rays führen die Division mit 65-46 (+31) an, liegen dabei aber 6.1 Siege über ihrer erwarteten Bilanz. Auf Platz zwei, mit 2.5 Spielen Rückstand folgen die New York Yankees (63-49, +87), die mit einem Run-Differential von +87 statistisch das stärkste Team der Division stellen und zuletzt mit 4-3 in den letzten sieben Spielen wieder Fahrt aufnahmen. Nur 2.5 Spiele dahinter rangieren die Boston Red Sox (60-51, +60), angetrieben von Ceddanne Rafaela, der mit einer Quote von .419, einem OPS von 1.387 und fünf Home Runs zum Top-Hitter der Woche wurde – passend dazu sweepten die Red Sox auswärts die Los Angeles Dodgers und gewannen 12 der letzten 15 Spiele. Die Baltimore Orioles (54-58, -35) spielten eine ausgeglichene Woche mit einem Seriensieg gegen die Tigers und einer Serienniederlage gegen die Phillies. Schlusslicht bleiben die Toronto Blue Jays (52-60, -58), die trotz einer 4-2-Bilanz in den letzten sieben Tagen 13.5 Spiele hinter Tampa Bay liegen und eines der schlechtesten Run-Differentials der AL aufweisen.

American League Central

Mit 59-52 (+55) führen die Chicago White Sox die AL Central an und bestätigten das mit einer 4-3-Bilanz in den letzten sieben Spielen mit einem Split gegen die Yankees und einem Seriensieg gegen die Rays. Die Cleveland Guardians (57-56, -16) liegen drei Spiele dahinter, wo Gavin Williams mit 5.2 shutout innings, zehn Strikeouts und nur 1 BB den Top-Start der Woche ablieferte. Ein weiteres Spiel zurück folgen die Minnesota Twins (56-57, -29), die sich in letzter Zeit nach und nach heranpirschen und diese Woche mal wieder über .500 lagen. Auf Platz vier stehen die Detroit Tigers (54-58, +63) – trotz eines Run-Differentials von +63 bleibt die Bilanz mau, dafür lieferte Eduardo Valencia mit einer .474er-Quote, drei Doubles und acht RBIs die stärkste Offensivwoche der Division, und die Tigers sweepten zudem auswärts die Athletics. Am Tabellenende liegen die Kansas City Royals (46-67, -109) mit vier Niederlagen in Folge und nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen, doch Noah Cameron setzte mit acht scoreless Innings, sieben Strikeouts und einem Game Score von 85 immerhin einen individuellen Glanzpunkt in einer sonst enttäuschenden Woche.

American League West

Die Houston Astros (58-55, -27) führen, angeführt von Jeremy Peña, der mit einer .345er-Woche, zwei Home Runs und sechs RBIs zum Top-Hitter wurde, trotz eines negativen Run-Differentials die AL West mal wieder an. Untermauert wird das Ganze von einem sechs Spiele langen Winning Streak und gleich zwei Sweeps, gegen die Angels und die Rangers. Genau dieser Sweep kostete die Texas Rangers (55-57, -36) die Tabellenführung und sie liegen nun auf Platz zwei. Nur drei Spiele hinter Houston halten sich die Seattle Mariners (55-58, +3) auf Platz drei, die jetzt am Wochenende die Serie gegen die Twins gewinnen konnten. Die Athletics (45-67, -154) gehören mit 4-11 aus den letzten 15 Spielen zu den drei kältesten Teams der gesamten Liga und liegen 12.5 Spiele hinter der Spitze. Schlusslicht bleiben die Los Angeles Angels (43-69, -74), 5.6 Siege unter ihrer erwarteten Bilanz. Gerade kam auch die Nachricht rein, dass sie Soriano zu den Blue Jays traden.

National League East

Die Atlanta Braves (67-45, +108) nehmen wieder fahrt auf, dominieren die NL East mit dem besten Run-Differential der Division und liegen nun wieder 8 Spiele vor den Phillies. Matt Olson wurde mit vier Home Runs und einem OPS von 1.091 zum Top-Hitter, während gleich zwei Braves-Starter brillierten: Martín Pérez warf sieben scoreless Innings mit sechs Strikeouts, Chris Sale legte sechs shutout Innings mit neun Strikeouts nach. Garniert wurde das ganze von einem Sweep zu Hause gegen Washington und einer Serie von fünf Siegen in Folge. Auf Platz zwei liegen die Philadelphia Phillies (59-53, -4) mit 2-4 in den letzten sieben Tagen und nur fünf Siegen aus den letzten 15 Spielen. Direkt davon profitierten die Miami Marlins (58-55, +13), die Philadelphia zu Hause sweepten und nun mit drei Siegen in Folge auf Platz drei stehen. Die Washington Nationals (55-58, +16) rutschten trotz eines positiven Run-Differentials mit einer 1-6-Woche, mit Serienniederlagen gegen die Blue Jays und Braves, auf Platz vier ab. Schlusslicht bleiben die New York Mets (47-66, -58), doch Francisco Lindor lieferte mit einer .346er-Quote, drei Home Runs und acht RBIs die beste Offensivwoche des Teams und damit zumindest einen Lichtblick in einer ansonsten verlorenen Saison.

National League Central

Die Milwaukee Brewers (69-42, +135) führen die NL Central mit dem besten Run-Differential der Division an. Trotz einer ausgeglichenen 3-3-Woche vergrößern sie ihre Führung im Prinzip jede Woche stetig. Mit 6.5 Spielen Rückstand folgen die Chicago Cubs (63-49, +89) auf Platz zwei, die sich mit 4-3 in der vergangenen Woche halbwegs stabil zeigten. Deutlich weiter dahinter, 14 Spiele hinter der Spitze, liegen die Pittsburgh Pirates (56-57, +30) mit einer schwachen 2-5-Woche. Die St. Louis Cardinals (55-57, -16) auf Platz vier gehören mit 4-11 aus den letzten 15 Spielen zu den drei kältesten Teams der Liga. Somit haben beide Teams auch im Playoff-Rennen einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Schlusslicht bilden die Cincinnati Reds (53-58, -63), die vier Siege über ihrer erwarteten Bilanz liegen, jetzt am Wochenende konnten sie allerdings die Serie gegen die Pirates mit 3-1 gewinnen und haben aus den letzten 5 Serien nur eine verloren.

National League West

Die Los Angeles Dodgers (69-43, +150) führen die NL West mit dem besten Run-Differential der gesamten Major League an, auch wenn sie zuletzt mit drei Niederlagen in Folge etwas ins Stocken gerieten. Zehn Spiele dahinter liegen die Arizona Diamondbacks (59-53, +2) auf Platz zwei, die sich mit 4-2 in der vergangenen Woche gefangen haben. Nur ein Spiel weiter zurück folgen die San Diego Padres (58-54, -12), die mit drei Siegen in Folge die beste Form unter den Division-Verfolgern zeigen. Deutlich abgeschlagen liegen die San Francisco Giants (47-65, -53) auf Platz vier, 3,5 Siege unter ihrer erwarteten Bilanz – die Pythagorean-Zahl von 50-62 zeigt, dass selbst die aktuelle Position noch zu hoch gegriffen ist. Schlusslicht sind die Colorado Rockies (45-67, -98), doch Kyle Freeland lieferte mit neun Innings, nur einem Run und acht Strikeouts den Top-Start der Woche, und die Rockies untermauerten die starke Leistung mit einem Sweep zu Hause gegen die Kansas City Royals.

Wild Card

American League

Die New York Yankees (63-49) stehen mit 6.5 Spielen Vorsprung auf dem ersten Platz im Wild-Card-Race. Die Boston Red Sox (60-51) folgen mit einem Polster von vier Spielen und die Cleveland Guardians (57-56) sitzen exakt auf dem dritten und letzten Wild-Card-Platz. Dahinter drängen sich die Minnesota Twins (56-57, -1 WCGB) und die Texas Rangers (55-57, -1.5). Die Seattle Mariners (55-58, -2) liegen nur ein halbes Spiel dahinter, während sich die Baltimore Orioles und Detroit Tigers(je 54-58, -2.5) den nächsten Rang teilen. Das letzte Team, dass sich aktuell wohl noch Hoffnungen machen kann sind die Toronto Blue Jays (52-60), die 4.5 Spiele Rückstand auf den letzten Wild-Card-Platz aufweisen.

National League

Die Chicago Cubs (63-49) führen mit vier Spielen Vorsprung das Wild-Card-Race in der National League an. Direkt dahinter teilen sich die Philadelphia Phillies und die Arizona Diamondbacks (je 59-53) exakt den zweiten Wild-Card-Platz. Die San Diego Padres (58-54, -1) liegen nur ein Spiel dahinter, gefolgt von den Miami Marlins (58-55, -1,5). Schon etwas deutlicher abgeschlagen sind die Pittsburgh Pirates (56-57, -3,5) und die St. Louis Cardinals (55-57, -4), die beide bereits mehr als drei Spiele Rückstand auf einen Wild-Card-Platz haben. Das letzte Team im Rennen, das sich noch Chancen ausrechnen kann, sind die Washington Nationals (55-58), die 4.5 Spiele hinter dem Cutoff liegen.

Serien der Woche

Arizona Diamondbacks @ Pittsburgh Pirates

Die D-Backs hielten zum Beginn der Serie die dritte Wildcard, die Pirates lagen 1 Spiel dahinter auf dem ersten Platz außerhalb der Wildcard. Daher war es natürlicherweise eine spannende und wichtige Serie.

Die Diamondbacks verloren dann den Auftakt der Serie mit 2:3 in zehn Innings. Merrill Kelly zeigte sich nach einem ERA von 6.11 im Juni deutlich verbessert und ließ über 5.2 Innings nur einen unearned run bei vier Hits zu. Im sechsten Inning luden Carroll, Perdomo und Marte die Bases, ehe Max Kepler mit einem Double zwei Runs scorte. Anschließend führte ein Fehlwurf Kellys beim Pickoff zum Ausgleich, und Loaisiga kassierte später zwei Doubles zum 2:2. Arizona blieb offensiv schwach mit nur 2-for-14 mit Runners in Scoring Position und ließ auch im zehnten Inning trotz eines Fehlwurfs der Pirates, der zwei Läufer in Scoring Position brachte, die Chance liegen. Ein Fehler von Ildemaro Vargas ermöglichte den Pirates schließlich den Walk-off-Sieg.

Auch das zweite Spiel ging in extra Innings in denen sich die Diamondbacks mit 8:7 in 12 Innings durchsetzten und die Serie ausglichen. Das Offense-Spektakel begann stark mit 16 Hits, angeführt von James McCann mit vier und Nolan Arenado mit drei, produzierte aber einen Franchise-Rekord von 24 Outs mit Runners in Scoring Position. Die Pirates drehten in der Folge eine 6:0-Führung mit je drei Runs im 8th und 9th Inning, nachdem Thompson vier Hits und einen Walk in nur 0.2 Innings zuließ und Sewald mit zwei Home Runs in Folge den Save-Vorsprung verspielte, obwohl er zuvor nur zwei von 24 Saves vergeben hatte. Gerardo Carrillo rettete das Spiel mit zwei scoreless Innings, drei Strikeouts und seinem ersten Major-League-Sieg. Brandon Pfaadt überzeugte über sieben Innings mit vier Strikeouts und einem ERA von 4.00.

Die Diamondbacks gewannen dann das dritte Spiel der Serie 3:0 und sicherten sich so den Series Win, diesmal ganz langweilig in 9 Innings. Eduardo Rodriguez lieferte den besten Start seiner Karriere und warf acht scoreless Innings. Sein Changeup brachte sieben seiner 15 Whiffs, er erlaubte nur sechs Baserunner und einen Walk. Offensiv reichten dann 3 Runs zum Sieg. Corbin Carroll eröffnete das vierte Inning mit einem Double und stahl die dritte Base, ehe Gabriel Moreno mit einem Homer über die Center-Field-Wall traf. Im sechsten Inning sorgten ein Walk für Moreno, ein Bloop-Single von Ketel Marte und ein Single von Max Kepler für den zweiten Run.

Arizonas Starting Pitching, mit Kelly, Pfaadt und Rodriguez, zeigte sich in dieser Serie stark und warf in drei Tagen 20.2 Innings und ließ nur einen unearned Run zu. Die beste Leistung lieferte dabei Eduardo Rodriguez ab (8.0 IP 0 ER · 2 K · 1 BB · GS 73). Offensiv überzeugte Brandon Lowe mit einem OPS von 1.252 bei 1 HR und 4 RBI.

New York Yankees @ Chicago Cubs

Zu Beginn der Serie standen beide Teams bei der fast gleichen Bilanz. Die Yankees hatten 61 Siege und die Cubs 62. Die Yankees standen mit 3.5 Spielen Rückstand auf die Rays auf Platz 2 der AL East. Die Cubs auf Platz 2 der NL Central mit 5.5 Spielen Rückstand.

Die Chicago Cubs verloren das erste Spiel am Freitag 0:2, nachdem Shōta Imanaga zwei Solo-Homeruns zuließ. Ansonsten pitchte Imanaga stark: 6.2 Innings, nur vier Hits, keine Walks, sechs Strikeouts. Das war der 35. Quality Start der Saison, in denen die Cubs eine Bilanz von 25-10 aufwiesen. Die Offense blieb dagegen komplett wirkungslos. Nur fünf Hits, lediglich zwei Runner über die erste Base hinaus. Miguel Amaya schlug im dritten Inning ein double, doch Pete Crow-Armstrong strikete darauf aus. Im siebten Inning sorgten Singles von Alex Bregman und Ian Happ kurzzeitig für Hoffnung, ehe eine Review-Entscheidung an der zweiten Base die Cubs stoppte. Das Team fiel damit im Interleague-Play gegen die Yankees auf eine All-Time-Bilanz von 9-20. Lichtblick war das MLB-Debüt von Antoine Kelly, der 1.1 scoreless Innings warf, einen Walk zuließ und einen Strikeout gegen Ben Rice verbuchte.

Die Cubs setzten sich dann mit 5:2 im zweiten Spiel am Samstag durch. David Peterson cruiste durch das erste scoreless Inning, ehe Pete Crow-Armstrong nach einem Walk über zwei Wild Pitches zur 1:0-Führung nach Hause kam. Im fünften Inning führte ein Fehler von Michael Busch zum 1:1-Ausgleich der Yankees. Peterson, mittlerweile bei einem ERA von 1.52 über seine letzten vier Starts mit acht Strikeouts in diesem Spiel, verlor die Führung durch einen Home Run von Spencer Jones zum 2:1 im siebten Inning. Direkt im Gegenzug glich Nico Hoerner gegen Fernando Cruz per Homer aus, erst sein zweiter seit April. Nach einem Walk von Pedro Ramirez brachte Crow-Armstrong die Cubs mit 3:2 in Front, ein RBI von Seiya Suzuki wurde per Replay wieder aberkannt. Busch erhöhte im achten Inning mit einem RBI-Single auf 5:2, Caleb Thielbar sicherte den Save mit einem Double Play im neunten Inning. Allerdings ließen die Cubs einige Chancen liegen und gingen 2-für-9 mit Runners in Scoring Position.

Die Yankees beendeten dann ihren zehntägigen Roadtrip mit einem 2:1-Sieg gegen die Cubs und schlossen den Roadtrip mit 6-4 ab. Cubs-Starter Colin Rea, der mit einer der schwächsten K%-Werten der Liga (12. Perzentil) angetreten war, ließ New Yorks Offense dennoch fünfmal in Folge whiffen, ehe Jazz Chisholm Jr. im zweiten Inning den ersten Contact herstellte. Im dritten Inning sorgten ein Single von Ryan McMahon und ein Two-Run-Homer von José Caballero für eine 2:0-Führung. Das war das erste Multi-Run-Inning der Yankees seit 42 Innings. Gerrit Cole lieferte 5.2 IP, 4 H, 1 R, 3 BB, 5 K und musste ein Bases-Loaded-Szenario im sechsten Inning überstehen, das Reliever Brent Headrick mit einem Fly-out entschärfte. Der Bullpen regelte dann, ehe David Bednar mit einem Four-Out-Save gegen Ian Happ und Michael Conforto den Sieg sicherte.

Die Yankees sicherten sich also den Sieg in der Serie gegen die Cubs und festigen den ersten Platz im Wild-Card-Race. Offensiver MPV der Serie war Spencer Jones mit einem OPS von 1.264, 2 HR und 2 RBI. Auf der Pitching-Seite war Will Warren der MVP mit 6.2 IP, 0 ER, 7 K, 0 BB und einem Game Score von 73.

Around the League

  • Bevor Tarik Skubal zu den Dodgers getradet wurde, verzeichnete er noch seinen 1000. Strikeout als Tiger

Giants Corner

Für die Giants standen letzte Woche die Serie zu Hause gegen die Brewers und die Serie in San Diego an. Sportlich weiß ich nicht so recht was ich sagen soll. Die Giants scheinen langsam zu lernen, wie man Bases stielt, im ersten Spiel gegen die Brewers stahlen sie in den ersten 3 Innings 3 Bases und der MVP der Serie gegen die Padres war Osleivis Basabe mit einem BA von 3/8 (.375), 2 HR und 5 RBI. Er wurde an der Stelle von Casey Schmitt in den Kader und überzeugte direkt.

Die größeren Geschichten sind aber die Verletzungen:

  • Casey Schmitt hat sich einen gerissenen Meniskus zugezogen. Dabei sah die Szene nicht so spektakulär aus. Auf dem Weg zur 2. Base bremste er ab um wieder zurück zur ersten Base zu kommen, dabei beschädigte er sich den Meniskus. Befürchtungen über einen Kreuzbandriss haben sich gottseidank nicht bewahrheitet.
  • Harrison Bader verletzte seine Plantar Faszie bei einem Scooter Unfall und wurde daraufhin suspendiert. Dabei ereignete sich der Unfall wohl Samstagnacht, nachdem er in Bars unterwegs war und getrunken hatte. Die Giants waren darüber "infuriated" und haben ihn nun ohne Bezahlung suspendiert.
  • Auch kam diese Woche heraus, dass Trevor McDonald Tommy John Surgery braucht. Das heißt wohl, dass er erst 2028 wieder voll einsatzfähig sein wird.

Interessanter Fakt: Daniel Susac war letzte Woche der 201. Spieler seit 1900 der seinen ersten und zweiten Karrierehomerun in einem Spiel schlug.

Gerade läuft die Endphase vor der Trade Deadline und es scheint so dass Buster Posey wohl viele Top Prospects nach San Francisco lotsen wird können. Dazu aber morgen mehr.

Giants Stats

Standings

  • Gesamt: 47-65 (#25 in MLB) | L10: 5-5 | Streak: L3
  • NL West: #4 | GB: 22.0 | WCGB: 12.0
  • Home: 26-27 | Away: 21-38
  • Run Differential: -53 (#23 in MLB) / -0.47 pG

Offense

  • AVG: .253 (#5 in MLB) | OPS: .725 (#13 in MLB)
  • HRs: 126 (#18 in MLB) | HR-Leader: Rafael Devers (23)
  • RBIs: 452 (#22 in MLB) | BB: 290 (#30 in MLB)
  • Runs: 470 (#22 in MLB) / 4.20 pG | SB: 49 (#27 in MLB)

Pitching

  • ERA: 4.39 (#22 in MLB) | WHIP: 1.36 (#22 in MLB)
  • Strikeouts: 851 (#27 in MLB)
  • Runs Against: 523 / 4.67 pG

Best Hitters – Last 7 Days

  • Daniel Susac | 5/12 (0.417) | OPS 1.679 | 1 2B | 3 HR | 7 RBI
  • Osleivis Basabe | 3/9 (0.333) | OPS 1.511 | 1 2B | 2 HR | 5 RBI
  • Jung Hoo Lee | 7/24 (0.292) | OPS .787 | 3 2B | 3 RBI

Best Pitchers – Last 7 Days

  • Tyler Mahle (27.7.) | 6.0 IP | 0 ER | 3 K | 2 BB | GS 67
  • Robbie Ray (30.7.) | 6.0 IP | 1 ER | 6 K | 1 BB | GS 65
  • Logan Webb (29.7.) | 6.0 IP | 2 ER | 4 K | 1 BB | GS 57

Stats Corner

Top 5 Teams – Last 15 Games

  1. Boston Red Sox | 12-3 | 0.800
  2. Houston Astros | 11-4 | 0.733
  3. Atlanta Braves | 11-4 | 0.733
  4. San Diego Padres | 10-5 | 0.667
  5. Milwaukee Brewers | 10-5 | 0.667

Worst 5 Teams – Last 15 Games

  1. St. Louis Cardinals | 4-11 | 0.267
  2. Athletics | 4-11 | 0.267
  3. San Francisco Giants | 5-10 | 0.333
  4. Philadelphia Phillies | 5-10 | 0.333
  5. Pittsburgh Pirates | 5-10 | 0.333

Top Hitters – Last 7 Days

  1. Ceddanne Rafaela (BOS) | OPS 1.387 | 5 HR | 11 RBI | 31 PA
  2. Francisco Lindor (NYM) | OPS 1.241 | 3 HR | 8 RBI | 30 PA
  3. Jeremy Peña (HOU) | OPS 1.111 | 2 HR | 6 RBI | 31 PA
  4. Luis García Jr. (WSH) | OPS 1.115 | 2 HR | 6 RBI | 26 PA
  5. Matt Olson (ATL) | OPS 1.091 | 4 HR | 6 RBI | 28 PA

Top Pitchers – Last 7 Days

  1. Noah Cameron (KC, @ MIN) | 8.0 IP | 0 ER | 7 K | 2 BB | GS 85
  2. Kyle Freeland (COL, vs KC) | 9.0 IP | 1 ER | 8 K | 2 BB | GS 79
  3. Martín Pérez (ATL, vs WSH) | 7.0 IP | 0 ER | 6 K | 2 BB | GS 79
  4. Chris Sale (ATL, @ NYM) | 6.0 IP | 0 ER | 9 K | 0 BB | GS 77
  5. Gavin Williams (CLE, vs AZ) | 5.2 IP | 0 ER | 10 K | 1 BB | GS 76

Vorschau auf die kommende Woche

Anfang der Woche spielen nun die Dodgers im absoluten Spitzenspiel gegen die Cubs. Die Pirates müssen zu den Brewers um ihre Wild-Card Ambitionen zu halten, die Marlins müssen nach Atlanta. Weitere spannende Partien mit Wild-Card-Implikationen sind Padres @ D-Backs und Tigers @ Mariners.

Zum Wochenende spielen dann die Braves bei den Yankees, die Dodgers bei den D-Backs, die Twins bei den Brewers. Außerdem geht das Duell der Guardians gegen die White Sox um die Spitze der AL Central in die nächste Runde und die Orioles müssen zu den Rangers im Kampf und die Wild-Card in der AL.

Das war’s für diese Woche – wir lesen uns nächsten Montag wieder, wenn es wieder heißt: Inside the Dugout – der deutsche MLB-Wochenrückblick!

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