Rückblick auf KW 33 in der MLB
Liebe Baseballgemeinde, willkommen zum Rückblick auf die Woche 33 in der Major League Baseball.
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Diese Saison scheint sich zu einem Jahr der spektakulären Abstürze zu entwickeln, und die vergangene Woche hat diesen Trend nur noch verstärkt. Was anfangs nach langweiligen Divisionssiegen aussah, ist zu einem der dramatischsten Regular Season-Enden der letzten Jahre geworden. Die Tigers, die noch Anfang Juli einen 14-Spiele-Vorsprung hatten, führen nur noch mit 7,5 Spielen. Die Astros kämpfen mit Seattle um jeden halben Spielvorsprung, nachdem sie einst sieben Spiele vorne lagen. In der NL West sind die Dodgers plötzlich gleichauf mit den Padres, während die Cubs schwächeln und nun neun Spiele hinter Milwaukee liegen. Besonders bitter für Yankees-Fans: Das Team fiel auf Platz drei der AL East, satte 6,5 Spiele hinter den überraschend starken Blue Jays. Schauen wir uns die Standings aber wieder im Detail an.
Standings
American League East
In der AL East haben die Toronto Blue Jays (73–52) weiter die Nase vorne. Mit 5,0 Spielen Vorsprung auf die Red Sox (68–57, 5,0 GB) und 5,5 Spielen auf die Yankees (67–57, 5,5 GB) wirkt der Vorsprug komfortabel, auch weil die Blue Jays letzte Woche Serien gegen die Cubs und Rangers gewannen. Auch die Yankees und Red Sox konnten ihre letzten Serien gewinnen. Dahinter liegen die Rays (61–64, 12,0 GB) und die Orioles (57–67, 15,5 GB) schon deutlich zurück.
American League Central
In der AL Central ziehen die Detroit Tigers (73–53) weiter einsam ihre Kreise und konnten den Vorsprung mit einer guten Woche wieder auf 8,5 Spiele auf die Guardians (63–60, 8,5 GB) und 9,0 Spiele auf die Royals (63–61, 9,0 GB) ausbauen. Dahinter finden sich die Twins (58–66, 14,0 GB) und die White Sox (44–80, 28,0 GB) ohne Playoffchancen.
American League West
Die Astros (69–55) behaupten knapp den ersten Platz, nur 1,5 Spiele vor den Mariners (68–57, 1,5 GB). Nachdem die Mariners vorletzte Woche den Rückstand verkürzen konnten, haben nun wieder ein Spiel abgegeben. Dahinter haben die Rangers (62–63, 7,5 GB) schon einen ordentlichen Rückstand, die Angels (60–64, 9,0 GB) ebenso. Am Tabellenende stehen die Athletics (56–70, 14,0 GB).
National League East
Die Phillies (71–53) kontrollieren mittlerweile die NL East mit fünf Spielen Vorsprung auf die Mets (66–58, 5,0 GB). Waren sie am 2.8. noch gleichauf, haben die Mets in den letzten Tagen an Boden verloren. Leider mussten die Phillies aber eine schlechte Nachricht einstecken, da ihr Ace, Zack Wheeler, mit einem Blutgerinnsel in seinem rechten Arm auf die 15-Tage-IL gesetzt wurde. Solche Blutgerinsel sind kein Spaß, hoffen wir das Beste für ihn. Für die Marlins (59–65, 12,0 GB) und Braves (56–68, 15,0 GB) ist der Rückstand schon zweistellig, die Nationals (50–74, 21,0 GB) spielen längst keine Rolle mehr.
National League Central
Die Brewers (78–45) sind weiter das Maß aller Dinge in der Central und in der MLB, mit 8,0 Spielen Vorsprung auf die Cubs (70–53, 8,0 GB). Ihr Win-Streak endete gestern bei 14 Spielen in extra Innings gegen die Reds. Ihr Rookie-Pitcher Jacob Misiorowski kam letzte Woche zurück von der IL, hatte aber bei seiner Rückkehr zu kämpfen. Er schaffte nur 1 1/3 Innings und gab fünf Earned Runs ab. Die Brewers überwanden aber einen 1:8-Rückstand und gewannen mit diesem Spiel ihr 13. Spiel in Folge. Die Cubs spielen in den nächsten 4 Tagen 5 Spiele gegen die Brewers, können den Vorsprung also eigenhändig reduzieren. Heute gibt es einen Doubleheader und das Spiel startet schon um 20:20. Dahinter liegen die Reds (65–60, 14,0 GB) noch im Rennen um eine Wild Card, während die Cardinals (61–64, 18,0 GB) und die Pirates (52–73, 27,0 GB) weit zurückliegen.
National League West
Die Dodgers (71–53) haben sich wieder an die Spitze der NL West gesetzt und liegen zwei Spiele vor den Padres (69–55, 2,0 GB). Nach einem Sweep gegen die Angels, wo sie in der Serie von den Angels überrollt wurden und zum ersten Mal in der Geschichte des Interleague Play sieben Spiele in Folge gegen sie verloren, konnten sie mit einem Sweep gegen die Padres (mehr dazu unten) die Spitze wieder zurück erobern. Die Giants (60–64, 11,0 GB) und Diamondbacks (60–65, 11,5 GB) sind schon ein ganzes Stück weg und werden nur noch über die Wild Card auf die Playoffs hoffen könnnen. Ganz hinten die Rockies (35–89, 36,0 GB).
Wild-Card
In der NL Wild Card haben die Cubs (70–53) aktuell 4,5 Spiele Vorsprung, die Padres (69–55) stehen 3,0 Spiele vorne und die Mets (66–58) halten den dritten Platz. Direkt dahinter lauern die Reds (65–60) mit nur 1,5 Spielen Rückstand. Die Cardinals (61–64, 5,5 GB), Giants (60–64, 6,0 GB) und Diamondbacks (60–65, 6,5 GB) sind noch in Reichweite, müssen aber dringend Serien gewinnen.
In der AL Wild Card liegen die Red Sox (68–57, +0,5), die Mariners (68–57, +0,5) und die Yankees (67–57) relativ gleich auf und halten aktuell die drei Wildcards. Dahinter folgen die Guardians (63–60, 3,5 GB) und die Royals (63–61, 4,0 GB), die beide noch Chancen haben. Die Rangers (62–63, 5,5 GB) liegen schon etwas weiter zurück, während die Rays (61–64, 6,5 GB) und die Angels (60–64, 7,0 GB) wohl keine Chance mehr haben.
Serien der Woche
Chicago Cubs @ Toronto Blue Jays
Die Toronto Blue Jays führten zum Start der Serie die AL East an, kämpften aber mit ein wenig Inkonstanz. Ihre Offense ist durch junge Talente wie Addison Barger (18 Home Runs) und Joey Loperfido (.382/.427/.539 seit Juli-Call-up) verstärkt worden. Vladimir Guerrero Jr. zeigt endlich seine Klasse (.321/.400/.698 in den letzten 13 Spielen), während Bo Bichette wieder All-Star-Form erreicht hat. Die Chicago Cubs (67-50) standen auf dem ersten Wild Card Platz, kämpften aber seit Juni mit offensiven Problemen. Trade Deadline-Neuzugänge wie Willi Castro und Andrew Kittredge sollten helfen, während Mike Soroka enttäuschte. Pitcher Cade Horton beeindruckt mit 23.1 scoreless Innings. Pete Crow-Armstrong bleibt defensiv überragend, auch wenn die Offense stockt. Cubs-Fans hoffen auf Kerry Wood-ähnliche Pitching-Dominanz.
Im ersten Spiel der Serie konnten die Blue Jays die Chicago Cubs mit 5:1 besiegen. José Berríos kämpfte sich durch 5.1 Innings ohne Earned Run trotz vier Walks. Besonders beeindruckend war sein Pitching aus einem Bases-loaded-Jam im dritten Inning. Offensiv führten Daulton Varsho (2-for-5, HR, 2 RBIs) und Vladimir Guerrero Jr. (3 Hits) das Team an. Ernie Clement glänzte mit einem Three-Run-Homer im vierten Inning und einem spektakulären Defensive Play. Das Bullpen sicherte dann den Sieg: Brendon Little arbeitete sich aus Trouble im siebten Inning, während Louis Varland mit 99.3 mph Fastballs dominierte. Ryan Hoffman schloss souverän ab. Die Jays sammelten zwölf Hits und zeigten sowohl Power als auch Situational Hitting.
Die Cubs kommten dann Spiel 2 mit 4:1 gewinnen, doch der Sieg wurde überschattet von Miguel Amayas schwerer Knöchelverletzung. Cade Horton brillierte mit einer No-Hit-Performance bis zum sechsten Inning und verlängerte seinen Scoreless-Streak auf 28.1 Innings, der längste in der MLB diese Saison. Solo-Home-Runs von Michael Busch und Matt Shaw sorgten früh für die Führung. Kevin Gausman pitchte stark für Toronto, aber zwei Solo-HR reichten leider nicht. Amayas Verletzung beim Infield-Hit im achten Inning war herzzerreißend denn es war direkt in seinem ersten Spiel nach der Rückkehr von der Injured List.
Die Blue Jays setzten sich dann mit 2:1 im letzten Spiel der Serie durch, ein Spiel, das exemplarisch für die aktuelle Cubs-Problematik steht. Matthew Boyd lieferte für Chicago eine herausragende Performance ab: sieben Innings, nur zwei Hits und ein Walk bei 78 Pitches. Auf der anderen Seite zeigte Max Scherzer trotz seiner 41 Jahre, dass er immer noch Major League-Hitter dominieren kann. Das entscheidende Momentum kam im siebten Inning. Nach einem Leadoff-Walk von Davis Schneider, Boyds ersten Walk im August nach 60 vorherigen Battern, und einem Sacrifice Bunt von Ernie Clement, schlug Vladimir Guerrero Jr. seinen 20. Homerun der Saison. Der 106.5 mph Exit Velocity Shot über 404 Feet brachte Toronto die 2:1-Führung. Die Cubs-Offense blieb erneut erschreckend ineffektiv. Trotz Runners in Scoring Position im achten Inning, zweite und dritte Base, nobody out nach Matt Shaws Double und Seiya Suzukis Walk, kassierten Ian Happ, Kyle Tucker und Carson Kelly alle Strikeouts. Besonders frustrierend war Happs merkwürdige Bunt-Versuche, obwohl er seit 2021 keinen einzigen Sacrifice Hit mehr vorweisen kann. Michael Busch sorgte mit seinem 24. Homerun immerhin für den Cubs-Run, aber das 0-for-8 mit Runners in Scoring Position und sieben LOB Baserunner erzählen die wahre Geschichte. Jeff Hoffman sicherte den Blue Jays mit seinem 27. Save der Saison den Sieg, während die Cubs ihre Offensive-Probleme weiter mit sich herumschleppen.
Und so konnten die Blue Jays die Serie mit 2:1 gewinnen und bleiben an der Spitze der AL East. Während die Cubs weiter Boden auf Milwaukee verlieren.
San Diego Padres @ Los Angeles Dodgers
Dass die NL West nochmal spannend wird hätte wohl auch niemand zu hoffen gewagt, aber nach einem 9-Spiele-Vorsprung Anfang Juli sind die Dodgers nun ein Spiel hinter die Padres zurück gefallen. Eine katastrophale Phase mit 12-21 seit dem 4. Juli hat Los Angeles aus der Favoritenrolle katapultiert. Die Dodgers haben Probleme im Pitching, vorallem im Bullpen, während San Diego mit Mason Miller nachgerüstet hat, verlieren die Dodgers oft Spiele nach Vorpsrüngen, die der Bullpen nicht nach Hause bringen kann. Verletzungssorgen plagen beide Teams, aber die Padres reagierten an der Trade Deadline deutlich aktiver. Mit neun Siegen aus den letzten zwölf Spielen haben sie Momentum aufgebaut (sie kommen gerade von einem Sweep gegen die Giants), während die Dodgers vier Niederlagen in Folge kassiert haben (ausgerechnet gegen die Angels).
Und tatsächlich gelang den Dodgers ein Shift in der Einstellung und sie besiegten die Padres am Freitagabend mit 3:2 im Dodger Stadium und beendeten damit ihren Four-Game-Skid. Clayton Kershaw brillierte über sechs Innings mit nur einem erlaubten Run und senkte seine ERA auf 3.01. Ramón Laureano brachte die Padres früh mit einem Solo-Homer in Führung, doch die Dodgers antworteten im dritten Inning mit zwei Runs. Teoscar Hernández sorgte im siebten Inning mit seinem 19. HR für die entscheidende Insurance. Die Padres kämpften sich im achten Inning heran, Alex Vesia lud die Bases, aber Blake Treinen beendete die Bedrohung mit einem Pop-out von Manny Machado. Jack Dreyer sicherte den Save.
Auch Spiel 2 ging and die Dodgers und zwar mit einem deutlichen 6:0-Sieg. Der Triumph stand bereits in den ersten beiden Innings fest. Dylan Cease erlebte einen katastrophalen Start und gab sechs Walks in nur 3⅓ Innings ab, eine völlig uncharakteristische Performance des Padres-Pitchers, der normalerweise viel bessere Kontrolle zeigt. Der entscheidende Faktor war jedoch Will Smith hinter der Plate. Obwohl die ersten fünf Padres-Batter vier Hits gegen Blake Snell erzielten, konnte keiner von ihnen scoren, da Smith drei Baserunner in den ersten beiden Innings beim Steal-Versuch auswarf: Fernando Tatis Jr., Manny Machado und Xander Bogaerts. Das war Career-High für Smith und das erste Mal seit Russell Martin 2010, dass ein Dodgers-Catcher drei Runner in einem Spiel eliminierte. Snell hielt die Padres nach dem frühen Trouble bei nur einem weiteren Hit über seine verbleibenden Innings und komplettierte sechs scoreless Innings. Teoscar Hernández sorgte mit seinem 20. Homerun der Saison für zusätzliche Sicherheit.
Die Dodgers konnten sich dann im dritten Spiel der Serie komplett von ihrem “rough stretch” rehabilitiert und die Padres mit 5:4 gesweept. Nach einem katastrophalen 12-21-Lauf über sechs Wochen waren sie plötzlich ein Spiel hinter San Diego zurückgefallen. Doch Clayton Kershaw, Blake Snell und Tyler Glasnow dominierten mit nur drei Runs in 17 Innings. Mookie Betts erlöste sein Team mit einem Go-Ahead-Homer im achten Inning welcher sein erster Hit der Serie nach einem 0-for-8-Start war. Alex Vesia warf in Back-to-Back-Innings und sicherte den Sweep. Die Dodgers führen nun wieder die NL West mit zwei Spielen Vorsprung an.
Für die Padres gehen nun die NL West Festspiele weiter, zuerst gegen die Giants und dann wieder mit einer Serie gegen die Dodgers. Es bleibt also noch genug Zeit die Divisonsführung zurück zu holen.
Spieler der Woche
Also Spieler der Woche möchte ich diese Woche Christian Yelich nominieren. Zwar ist der Erfolg der Brewers und deren Siegesserie vor allem ein Teamerfolg, aber Yelich war nach seiner MVP Saison 2018 etwas abgekühlt, diese Saison ist er aber wieder Bärenstark. Über die Saison hat er eine Scoring Line von .267/.345/.467 und einem .812 OPS bei 25 Homeruns. Die letzten 7 Tage allerdings hat er den 3. höchsten OPS mit 1.441 bei eine Scoring Line von .440/.481/.960 bei 11 Hits, 12 RBI und 4 Homeruns (Alles Werte in den Top5 der Liga). Er war also ein wichtiger Bestandteil der Siegesserie der Brewers.
Around the League
- Pete Alonso hat mit seinem 253. Karriere-Home Run einen neuen Franchise-Rekord der New York Mets aufgestellt und dabei Darryl Strawberrys 35 Jahre alten Rekord von 252 Homers gebrochen. Der HR im dritten Inning gegen Spencer Strider war knapp, reichte aber aus. Alonso etablierte sich seit seinem Rookie-Jahr 2019 als einer der Premier-Power-Hitter der Liga.
- Yankees-Ass Gerrit Cole hat im Rahmen seiner Genesung von der Tommy-John-Operation 20 Würfe auf flachen Boden gemacht. Cole, der vor fünf Monaten operiert wurde, macht gute Fortschritte und erwartet, dass er zu einer normalen Offseason zurückkehren kann, nachdem er von einem Mound geworfen hat
- Die MLB hat ihre Pläne für einen flexiblen World Series-Start gecancelt und kehrt zu einem fixen Termin zurück. Das Fall Classic beginnt fix am 24. Oktober, nicht mehr variabel je nach Ende der Championship Series. Ursprünglich hätte Game 1 auf den 22. Oktober vorgezogen werden sollen, falls beide LCS bis zum 19. Oktober beendet wären. Seit der Expansion auf Best-of-Seven, 1985, endeten beide Leagues nur fünfmal in vier oder fünf Games (1989, 2001, 2002, 2014, 2022). Game 7 der World Series ist für den 1. November angesetzt. Die NL Division Series bekommen einen Extra-Off-Day zwischen Games 1 und 2, um Starting Pitchers normale vier Tage Pause zu ermöglichen.
- Bei den sonst an Spektakel armen Angels gab es ein spektakuläres Triple Play von Zach Neto. Bei Runners auf First und Second Base fing er Ohtanis Line Drive, tippte Second Base an um Miguel Rojas zu doublen und warf zu First Base für den dritten Out gegen Dalton Rushing. Der 6-4-3 Turn war Netos erster Karriere Triple Play und half den Angels beim 7:6 Sieg.
Vorschau auf die kommende Woche
Kommende Woche gibt's wieder einige interessante Serien mit Playoff-Relevanz. Die Ergebnisse dieser Serien werde ich dann im WhatsApp Channel posten.
Am Anfang der Woche steht der Showdown in der NL Central im Fokus. Die Cubs und Brewers spielen 5 Mal (!) gegeneinander, den Auftakt macht ein Doubleheader am Montag. Außerdem spielen in der American League die Astros bei den Tigers. Für mich interessant wird ob sich die Giants in San Diego einen Sieg schnappen können.
Zum Wochenende steht dann der Klassiker der Red Sox gegen die Yankees and und in der NL West spielen wie angekündigt die Dodgers in San Diego. Außerdem messen sich die Giants mit den Brewers.
Das war’s für diese Woche – wir lesen uns nächsten Montag wieder, wenn es wieder heißt: Inside the Dugout – der deutsche MLB-Wochenrückblick!
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